Datenleck Berlin: Nicht zu zahlen ist eine Frage der Architektur
Am 4. September 2026 veröffentlichte die Gruppe Rhysida 1,44 Millionen Dateien aus zwei Berliner Senatsverwaltungen, nachdem das Land 30 Bitcoin Lösegeld verweigert hatte. Die Absage war richtig. Was sie teuer machte, wurde Jahre zuvor entschieden: Identität, Segmentierung, Datenhygiene, Abflussüberwachung und eine Konsolidierung, die nie stattfand.
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